Abteilung

Commerce, gebaut für die Komplexität, die B2B tatsächlich hat.

Storefronts, Kataloge, Preislogik und Checkout, angebunden an das ERP und CRM, das das Unternehmen bereits nutzt. Unser Commerce-Department gestaltet für verhandelte Preise, Freigabeprozesse und Integrationen, die Consumer-Plattformen meist ignorieren.

Wie wir es umsetzen

Von der Entscheidung zum täglichen Betrieb

Derselbe dreiphasige Prozess hinter allem, was wir bauen: Beratung, Umsetzung, Betrieb. Diese Abteilung verändert, was innerhalb jeder Phase passiert, nicht die Struktur.

SCHRITT 1

Commerce-Audit

Katalogstruktur, Preisregeln und die Systeme, mit denen der Shop kommunizieren muss.

SCHRITT 2

Umsetzung & Integration

Storefront, Checkout und die B2B-Funktionen, die der Kaufprozess tatsächlich braucht.

SCHRITT 3

Launch & Optimierung

Migration mit minimaler Ausfallzeit, danach laufende Conversion-Arbeit.

Was enthalten ist

Fähigkeiten statt einer Zeile im Angebot

So sieht "Commerce" in der Praxis aus, sobald ein Projekt beginnt.

B2B-Storefronts

Firmenkonten, verhandelte Preise und Freigabeworkflows von Anfang an eingebaut, nicht nachträglich angeflanscht.

Katalog- & Preislogik

Komplexe Produktstrukturen und Staffelpreise korrekt umgesetzt.

ERP-/CRM-Integration

Damit der Storefront reale Bestands- und Kundendaten widerspiegelt.

Conversion-Optimierung

Laufende Arbeit an Checkout und Ablauf, kein einmaliger Launch.

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